Hendrik Frese als Spitzenkandidat für den Wahlkreis Winsen nominiert

 

Hendrik Frese
Landtagskandidat WK50

 

Pressemitteilung

Am Freitag, den 24.03.2017 fand im Geidenhof in Hanstedt die Wahlkreiskonferenz der SPD für den Wahlkreis 50 (Winsen, Elbmarsch, Hanstedt, Salzhausen, Stelle) statt. Mit 22 von 28 Delegiertenstimmen setzte sich Hendrik Frese im zweiten Wahlgang gegen drei Mitbewerber durch.

 
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Foto: Antje Dedio

„Das mediale politische Geschehen wird zur Zeit von der Bundestagswahl und der Kanzlerfrage bestimmt. Mit unserem neuen Parteivorsitzenden Martin Schulz haben wir reale Chancen die Bundestagswahl zu gewinnen. Dabei ist für uns als Niedersachsen die Landtagswahl im Januar 2018 nicht weniger wichtig“, beginnt Hendrik Frese seine Vorstellung für die Wahlkreiskonferenz am Freitag, bei dem er sich letztlich gegen drei Mitbewerber durchsetzte.
Besonders wichtig sei ihm die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen. Hierbei hob er die Bedeutung von dezentralem Einzelhandel und regionalen Handwerksbetrieben und Ärzten hervor, die Arbeitsplätze im Ort sichern und gerade für Menschen ohne Auto oder älteren Menschen immens wichtig seien. „Wenn Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Einkaufen fahren müssen, merken sie erst, wie wichtig der Lebensmittelmarkt im Ort ist.“, hob er hervor. Hierbei sei es ebenfalls wichtig auch bezahlbaren Wohnraum für junge Familien und Menschen mit geringem Einkommen zu schaffen.
Besonders für junge Familien sei die kostenfreie Bildung – von der KiTa bis zum Studium – ein wichtiger Schritt um diese zu entlasten. „Wer eine Familie gründet und dann mit zwei Kindern mehrere hundert Euro für die Betreuung zahlen soll, kommt schnell an die finanziellen Grenzen. Da geht schnell das zweite Gehalt für die Betreuung drauf“, so Frese.
Für den östlichen Landkreis stehen wichtige Verkehrsprojekte an, welche zur Zeit völlig unkoordiniert zu sein scheinen. Hier Bedarf es dringend einer länderübergreifenden Koordination, so dass die Verkehrsflüsse aus und nach Niedersachsen nicht zum Erliegen des Individualverkehrs führen. Auch der Breitbandausbau sei für einige Regionen ein noch immer sehr wichtiges Thema.
Allein durch seinen Beruf ist das Thema „Sicherheitspolitik“ naturgemäß das Interessensgebiet von Hendrik Frese, der sich durch diverse Länder- und Behördenübergreifende Projekte gut im Bereich der Sicherheitsbehörden auskennt.

Die politischen Wurzeln des 43-jährigen Berufsfeuerwehrmannes liegen im Hamburger Stadtteil St. Pauli, für den Frese in der Bezirksversammlung saß und Projekte wie die „Esso-Häuser“, die „Tanzende Türme“ oder auch den „Schlagermoove“ begleitete, bevor er 2013 in die Elbmarsch zog und seit 2015 Vorsitzender der örtlichen SPD war.
Frese ist verheiratet und Vater eines zweijährigen Sohnes. Natürlich engagiert sich Frese aktiv in der Freiwilligen Feuerwehr, ist aber auch Mitglied der Arbeiterwohlfahrt und der Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes.

Was ihm gute Politik bedeute, erläuterte Frese ebenfalls in seiner Bewerbungsrede: Ein Politiker müsse berechenbar, präsent, offen und ehrlich sein und sich bürgernah um die Anliegen der Wählerinnen und Wähler kümmern. Die Ära der „Strauß-Kohl-Basta-Politik“ sei vorbei. Vielmehr erwarten die Bürger im Social Media Zeitalter frühzeitige Einbindung und Transparenz.
Es sei eine schwierige Aufgabe, aber er wolle alles dafür tun, dass die SPD die Geschlossenheit nach Außen trägt und die SPD damit wieder eine Stimme in Hannover für den Wahlkreis Winsen haben.

Rückfragen: Foto: frei verwendbar: SPD UB Harburg
Hendrik Frese, Tel. 0171/8359260 frei verwendbar: SPD UB Harburg

 
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SPD-Wahlkreiskonferenzen zur LandtagswahlFoto: Christian Schmidt

v.l. Martin Gerdau LT-Kandidat WK52, Thomas Grambow UB-Vorsitzender, Svenja Stadler MdB, Tobias Handtke LT-Kandidat WK51, Boris Pistoriua Innenminister NDS, Andrea Schröder-Ehlers MdL, Hendrik Frese LT-Kandidat WK50

 
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