Rosy Schnack und Jonathan Erdbrink

Roselies „Rosy“ Schnack verzichtet auf ihr Kreistagsmandat und Jonathan Erdbrink rückt für sie in den Kreistag nach. Nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses am Dienstag, den 22. September hat Rosy Schnack auf ihr Mandat verzichtet.

Dazu sagt sie: „Ich durfte viele Jahre im Kreistag mitarbeiten und es hat mich immer mit Ehre erfüllt alle Menschen aus Neu Wulmstorf zu vertreten!
Dabei hat mir insbesondere die Arbeit für die Menschen vor Ort viel Freude bereitet und mir bleiben, insbesondere die Arbeit für unsere Kinder-Eltern-Kontaktsstelle (KEKs) und das Freilichtmuseum Kiekeberg in positiver Erinnerung.
Im vergangenen Wahlkampf habe ich gemerkt, dass ich aus persönlichen Gründen im Kreistag nicht mehr weiter machen kann und ich mich in Zukunft vor allem auf die Arbeit im Gemeinderat in Neu Wulmstorf konzentrieren möchte. Vor allem vor Ort möchte ich Projekte gerne weiterbegleiten.
Ich bedanke mich bei allen Wählerinnen und Wählern für das tolle Wahlergebnis und das in mich gesetzte Vertrauen!
Ich bin mir sicher, dass Jonathan Erdbrink gut für mich nachrücken wird und die Aufgabe mit viel Elan und Engagement ausüben wird. Dabei freue ich mich vor allem auch darüber das mit Jonathan ein junger Mensch in den Kreistag einzieht, der seine Perspektive einbringen wird und ich wünsche ihm für seine kommende Aufgabe alles Gute.“

Jonathan Erdbrink sagt dazu: „Es ist für mich eine große Ehre für Neu Wulmstorf in den Kreistag einziehen zu dürfen! Ich freue mich sehr über das mir entgegengebrachte Vertrauen und werde mich mit vollem Einsatz einbringen. 
In den letzten Jahren durfte ich bereits als zugewähltes Mitglied in der SPD-Kreistagsfraktion mitwirken und die Arbeit im Hintergrund kennenlernen. Umso mehr freut es mich, dass ich die Perspektive der jungen Menschen aus dem Landkreis und Neu Wulmstorf aktiv im Kreistag einbringen darf.
Ich bin gespannt auf die kommenden Aufgaben und bin stolz mich für unsere Mitmenschen einsetzen zu dürfen. Dabei möchte ich mich für eine zukunftsfähige Politik einsetzen, die es ermöglicht gut und bezahlbar im Landkreis Harburg zu wohnen, in unserem Landkreis mobil zu sein und die die Versorgung vor Ort sicherstellt.“

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