Wie kann bezahlbarer Wohnraum im Landkreis Harburg geschaffen und gesichert werden? Welche Rolle spielen alternative Wohnformen und kluges Bauen für die Zukunft? Und wie gelingt es, attraktives Wohnen mit den Anforderungen an Fachkräfte, Infrastruktur und Lebensqualität in Einklang zu bringen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der nächsten öffentlichen Dialogveranstaltung des SPD-Unterbezirks Landkreis Harburg.

Nach den Veranstaltungen zu Mobilität, Wirtschaft und Familienpolitik lädt die SPD erneut Bürgerinnen und Bürger ein, gemeinsam mit Fachleuten über zentrale Zukunftsfragen der Region zu diskutieren. Die Veranstaltung findet am Samstag, 18. April 2026, um 10.00 Uhr im Marstall Winsen statt.

Zentraler Bestandteil ist eine Podiumsdiskussion mit Expertinnen und Experten aus Politik und Praxis. Auf dem Podium diskutieren Christine Glawe, SPD-Bürgermeisterkandidatin für Winsen Luhe, Philipp Meyn, Mitglied des Niedersächsischen Landtages, Gordon Nelkner, Dezernent Wirtschaft, Bauen und Umwelt im Bezirksamt Hamburg-Mitte und Olaf Schulze, Bürgermeister der Stadt Geesthacht. Die Diskussion wird moderiert von Svenja Stadler, Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Landkreis Harburg.

Im Fokus der Diskussion stehen die aktuellen Herausforderungen rund um das Wohnen im Landkreis Harburg – von der Schaffung und Sicherung bezahlbaren Wohnraums über alternative Wohnformen und Fragen der Nachverdichtung bis hin zur Bedeutung attraktiven Wohnens für die Gewinnung und Bindung von Fach- und Arbeitskräften. Dabei sollen nicht nur Fachperspektiven gehört werden, sondern auch die Erfahrungen und Erwartungen der Menschen, die im Landkreis leben.

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion gibt es Raum für Fragen, Anregungen und persönlichen Austausch. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, ihre Ideen und Wünsche aktiv einzubringen.

Die Veranstaltung ist öffentlich, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Svenja Stadler, Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Landkreis Harburg, betont:

Bezahlbares und attraktives Wohnen ist eine der zentralen sozialen Fragen unserer Zeit, auch im Landkreis Harburg. Wir müssen Wohnraum schaffen, ohne Lebensqualität zu verlieren, und gleichzeitig dafür sorgen, dass sich Menschen das Wohnen hier auch leisten können. Dafür braucht es kluge Lösungen, die wir nur gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern entwickeln können.